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Den Kindern die Freude am Singen vermittelt               " Schwarzwälder Bote" Dienstag, 3. Dezember 1996
Singwochenende der Kinderkirche in Bergfelden mit Harald Beck.

Besonderes Wochenende der Bergfelder Kirchengemeinde Sulz-Bergefelden (wh). Im evangelischen Gemeindezentrum In Bergfelden und in der Kirche hat es am vergangenen Wochenende viel Gesang und Musik gegeben  . Die Verantwortlichen der Kirchengemeinde hatten die Jugendlichen, welche die Kinderkirche besuchen, zu einem Singwochenende mit Abschluß im Gottesdienst eingeladen.
»Seele" des Singwochenendes war Harald Beck aus Schwaigern (bei Heilbronn): Ein Mann, der für die Kinderkirche lebt und mit viel Freude und Engagement mit den Kindern umzugehen weiß.
 Dies war deutlich zu erkennen bei den verschiedenen Übungsabschnitten, die am Freitag und am Samstag angesetzt waren. Beck versuchte den mehr als 50 Kindern, verschiedenen Eltern und Helferinnen und Helfern, die sich für die Kinderkirche In Bergenden einsetzen, ein Adventsstuck zu vermitteln aus dem Lukas-Evangelium, Kapitel 22. Harald Beck ist auch in seinem Heimatort für die Kinderkirche zuständig. Seit 21 Jahren macht er den Kinder-Gottesdienst. Und daß er in gut macht, das beweist die Berufung In den Landesausschuß des Landesverbandes Kindergottesdienst in Württemberg.
 Als er die Einladung von Pfarrer Metzger und Jutta Bühner erhielt, sagte er spontan zu. Er kennt die Bergfeldener aus dem Jahre 1995, als er Im März mit den Erwachsenen ein Singwochenende gestaltete. Daß es Spaß machen wird, war für ihn keine Frage. Bereits am Freitag, dem ersten Tag des Jugend-Singwochenendes, sollte sich das bestätigen. Die Bergfelder evangelische Kirchengemeinde ist aus Becks Sicht eine selten positive Gemeinde. Die Menschen hätten keinerlei negativen Berührungspunkte und würden auch schnell auf das eingehen, was er erreichen wolle. Eines von sieben Liedern, das Beck einüben wollte, stand bereits nach zehn Minuten so gut, daß er es am Sonntag beim Gottesdienst ungeschliffen vorführen lassen konnte. Das Ziel war nicht, die Kinder zu trimmen, sondern ihnen mit viel Spaß und Freude das Singen zu vermitteln. Dies gelang an den zwei Tagen auch. Immer wieder unterbrach Beck das Üben mit Spielen im Freien. Am Freitagabend, als »Frau Holle" besonders kräftig schüttelte, tummelten sich alle In der weißen Pracht. Neben dem Ziel, einen gelungenen Gottesdienst auf die Beine zu stellen, verstand es Harald Beck als Aufgabe, den Mitarbeitern der Kinderkirche zu vermitteln, daß sie selbst eine solche Veranstaltung organisieren können. Nächstes Dokument 



Kinderkirche fördert die Kunst des Zuhörens

Heuberg-Zeitung  21.Juli 1997

Hausen o.V. hat Grund zum Feiern: 75 Jahre Kinderkirche!...
... Schon Martin Luther hat den Stellenwert der Kinderkirche erkannt: Es gibt keinen größeren Schaden in der Christenheit, als Kinder zu vernachlässigen«, hat er bereits vor  Jahrhunderten gesagt ...
Nachmittags gastierte der Liedermacher Harald Beck aus Heilbronn, der Grosse und Kleine zu mancher körperlicher Ertüchtigung trieb...


Anmerk.d.Red.: Ich habe mein Leben lang noch keinen zu "körperlicher Ertüchtigung getreiben"... was halt so in der Zeitung steht...



Kinder leben in Gottes Haus

Evang. Gemeindeblatt

Nürtingen. ,,Guten Tag, Ihr seid willkommen", so begrüßten sich über 240 Kinder und Mitarbeiter aus den Kinderkirchen des Bezirks und der Liedermacher Harald Beck (Foto) beim Tag der Kinderkirchen. Sein Konzert zum Mitsingen wurde zu einem Höhepunkt des Tages. Das Motto des Tages lautete ,,Kinder leben in Gottes Haus".

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Fröhlich singen und musizieren am Hofe Davids
Singwoche des Landesverbands für Kindergottesdienst im Haus der Kinderkirche in Beilstein  +  Singspiel "Wie ein Hirte geführt"

,,Willkommen im Schloss" steht mit großen bunten Buchstaben an der Burgmauer hoch über Beilstein. Holzbänke, Plakate, Bühne und ein Thron weisen darauf hin, dass im Haus der Kinderkirche ein besonderes Fest stattfindet. König David soll gekrönt werden, über sein Leben und seine Lieder wird in einem Singspiel berichtet.
  Das Thema ,,Singen" spiegelt sich auch in dem einstudierten Musical wider. König David erzählt anlässlich seiner festlichen Krönung aus seinem Leben und schildert, dass ihn in Jahre Lieder begleitet haben. Wir haben uns überlegt, wo überall den Menschen Lieder, wo überall den Menschen Lieder gut tun", erklärt Landespfarrer Gottfried Mohr, der die Spieltexte geschrieben hat.
 Eingebunden in das Leben Davids vom Kind zum erwachsenen Mann hören die Besucher Lieder über Ängste, Abschiednehmen, Zuversicht und Freude. Die Lieder dazu, die alltägliche Situationen und Probleme beschreiben, stammen vom Schwaigerner Liedermacher Harald Beck.
 ...superstark und toll, doch wir wissen nicht so recht, was das alles soll", interpretieren in Rap-Manier fünf Kids Verse über Geld, Grips und Muskeln. ,,. . . in die Traurigkeit der Welt möcht ich meine Lieder singen", ,,wenn es dir wirklich dreckig geht"   sind Lieder, die die Besucher nachdenklich machen.
Dazwischen  gesellt  sich  der stimmgewaltige Jubelvers ,,Hoch lebe David, hoch lebe unser König", der das Publikum nach einer Stunde ansteckt, es den Kindern nachzumachen und mit den verteilten Fähnchen zu winken. Sie sind ja schließlich geladene Gäste des Krönungsfestes.
 ,,Ich will euer König sein, in einem starken Land, dis in Frieden und Freiheit leben kann" verspricht am Ende David seinem Volk.  In ,, Denk ich zurück..." erinnert er sich, wie ihm Gott durch seine Lieder Kraft gegeben hat. Mit ,,Halleluja!" setzen Chor und Band unter Leitung von Barbara Mohr einen stimmgewaltigen  Schlusspunkt. Klar, dass die Akteure nicht ohne Zugabe gehen dürfen.
 für die Gäste am Hofe Davids ist es Zeit, wieder nach Hause zu gehen, etwas fröhlicher, etwas nachdenklicher vielleicht.
Es war eine farbenprächtige Aufführung im Haus der Kinderkirche.               

 Heilbronner Stimme/August 1996

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Aus ganz Deutschland trafen sich die Kindergottesdienstieute in Beilstein, studierten Lieder ein.  Haus der Kinderkirche Beilstein führt ein Singspiel über Elisabeth auf

 


Eine Adventsgeschichte im August              Heilbronner Stimme / August 1995

Die asphaltierte Straße windet sich von Beilstein in die Höhe, endet vor einer Burgmauer. Neben dem Tor ein Schild mit dem Hinweis ,,Haus der Kinderkirche", Freizeitheim und Tagungsort. Das Tor ist einladend geöffnet. Im romantischen Innenhof füllen sich die Holzbänke mit Besuchern. Sie sind. die ,,Festgäste in dem Singspiel zur Geschichte von Elisabeth. Vorausgegangen ist eine Singwoche für Kindergottesdienstleute aus ganz Deutschland. Jedes Jahr treffen sie sich, teils mit Familie um hier miteinander zu musizieren, alte und neue Lieder mit Kindern zu erarbeiten. ,,Es waren 50 Teilnehmer/innen), und wir haben unendlich viel gesungen," sagt Gottfried Mohr, Landespfarrer für den Kindergottesdienst. In diesem Jahr ist das abschließende Singspiel eine Welturaufführung, sozusagen. ,,Wir wollten nichts Historisches aufführen, sondern haben eine Geschichte gesucht, die inhaltlich in unsere Zeit passt", erklärt  Mohr. Er hat die Spieltexte geschrieben, von Harald Beck, Liedermacher aus Schwaigern, stammen Musik und Liedtexte. Es geht um die biblische Gestalt Elisabeth, die nach Jahren des Wartens ein Kind geboren hat. Gäste und Freunde kommen, ihr und ihrem Mann Zacharias zu gratulieren. Und da ist auch die junge Maria, die eines Tages vor der Tür steht, Elisabeth hilft und ebenfalls ein Kind erwartet, das am Heiligen Abend in einer Krippe geboren wird. ,,Es ist ein Stück für die Adventszeit; denn gerade das ist die Zeit, wo die Leute etwas brauchen", erläutert Gottfried Mohr. Die Abendsonne schickt ihr Licht auf die rot-weißen Fensterläden des Burggebäudes, es ist noch sommerlich warm Die Sängerinnen und Sänger gruppieren sich, der Schlagzeuger und der Mann am Keyboard warten auf ihren Einsatz Dann erfüllt rhythmischer Gesang, unter Leitung von Barbara Mohr das alte Gemäuer ,,Freude Freude - große Freude ". Die Geschichte beginnt. Ab und zu ein Schmunzeln, kurze Lacher, aber auch nickende und nachdenkliche Gesichter der Zuschauer; die Szenen um die alltäglich zwischen- menschlichen Beziehungen werden verstanden. ,,Jeden Tag dieselbe Wand...", ,,Wie gut das tut, nicht ganz allein zu sein..." , sind Lieder, die unter die Haut gehen. Und dann das Wunder, wenn ein Kind geboren wird ,,...mit jedem Kind fängt die Welt neu an" und ,,Jedes Kind auf dieser Welt braucht seinen Namen". Die Akteure steigern sich von Lied zu Lied. Mit Trommelwirbel und Akkord erhebt sich das Schlusslied in den abendlichen Himmel;  ,,Johannes heißt das Kind", erschallt es vielstimmig. Nach gut einer Stunde anhaltender Beifall;  erst nach der dritten Zugabe erheben sich die Zuschauer. Über die roten Dachziegel huscht ein letzter Sonnenstrahl. Die Schlusstöne schweben noch über den Burghof. Es war ein eindrucksvolles Singspiel, von jungen, begeisterungsfähigen Menschen rübergebracht.

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Nicht wie bei Räubers...                                               Februar 1998


Kindertag der Evang. Kirchengemeinde / Kinderkirche in Meimsheim
50 kleine Räuber trafen sich am Faschingsdienstag im Gemeindezentrum Meimsheim, um dort zusammen mit dem Räuberkind Tom einen spannenden Tag zu erleben. Spielen, Basteln, Singen, Tanzen und natürlich ,,hautnah'' bei Toms Abenteuern auf dem Weg vom Räuber zum Königskind dabei zu sein. Das toll dekorierte Gemeindezentrum machte es den Kindern leicht, sich mal wie bei Räubers und mal wie am Königshof zu fühlen. nach dem Mittagessen ( gar nicht räuberlich gab's Spaghetti mit Tomatensoße!) ging's zur großen Räuberjagd. Und wieder zurück begrüßte der Liedermacher Harald Beck, der den ganzen Tag über zu Gast war, die Kinder mit fetzigen Songs, ehe nach einer Grußkartenaktion der Tag dann auch schon zu Ende war.
Alle waren sich einig: es war wie in jedem Jahr wieder ein Faschingsdienstag der ganz besonderen Art. Und nicht nur die Kinder freuen sich schon wieder aufs nächste Jahr

 

Freude unterm Regenbogen           Marbacher Zeitung August 1998

Singspiel "Hoana und der Regenbogen" im Haus der Kinderkirche Beilstein:
Eingeladen hatte der Freundeskreis Kinderkirche - Die Zuschauer waren begeistert

BEILSTEIN. Längst hat es sich herumgesprochen: Kein Sommer ohne Singspiel im Haus der Kinderkirche in Beilstein. Auch
in diesem Jahr zog es die Besucher wieder scharenweise ins Kinderkirchschloss. Rund 450 große und kleine Singspielfreunde füllten den Innenhof bis auf den letzten Platz. Eingeladen hatte der Freundeskreis, der sich seit Jahren für das Haus der Kinderkirche einsetzt. Geboten wurde diesmal "Hoana und der Regenbogen«, ein Musical mit Liedern von Harald Beck und Texten von Gottfried Mohr. Hoana, ein Mädchen von heute, gerät in die Noah-Geschichte und lernt dabei, Gott und die Welt neu zu sehen. Dass vom Spiel auch auf den hinteren Plätzen nichts verloren ging, ist der Stadt Beilstein zu verdanken, die den Schauspielern die Bühne zur Verfügung gestellt hat. Dadurch kam auch die Kulisse, eine riesige Arche, gut zur Geltung. Einstudiert wurde das Singspiel von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Singwoche 1998, 24 Erwachsenen und 31 Kindern. Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache und beeindruckten mit  phantasievollen Tierpuppen, mit denen sie in die Arche einzogen und mit Selbstentworfenen Tänzen: In schwarze Gewänder gekleidet, schleuderten sie beim Gewittertanz bedrohlich mit ihren gelben Blitzbällen. Eindrücklich war auch der Tanz der ganz Kleinen, die sich langsam als Hoffnungsblätter entfalteten. Der Chor und die Instrumentalisten unter Leitung von Barbara Mohr überzeugten mit einer anspruchsvollen musikalischen Gestaltung. Bei den Kanons war  auch das Publikum gefragt und sang begeistert mit. Das Finale war zugleich der Höhepunkt. Beim Schlusslied «Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte« ließen die Kinder auf der Bühne mit bunten Bändern einen Regenbogen entstehen. Die Zuschauer klatschten begeistert und gaben sich erst nach einer Zugabe zufrieden. Danach klang der Abend bei Gesprächen und Getränken gemütlich aus.


 

 


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